Sonntag, 4. Januar 2015

ich bin verrückt, verrückt nach dir

ich sitze auf meinem bett. mir ist kalt. überall im haus ist es still, ich bin allein. ich hasse es allein zu sein. wirklich. zu viel zeit um über dinge nachzudenken die mir den kopf zerbrechen. zu viel zeit um über all meine zweifel nachzudenken.
mein handy liegt neben mir, wir telefonieren. du scheinst eingeschlafen zu sein, denn auch am anderen ende der leitung höre ich nichts als dein leises atmen. wie gern wäre ich nun bei dir. würde dir beim schlafen zusehen, weil ich noch nicht schlafen kann. aber ich sitze hier. in meinem bett. allein. ich starre auf mein kissen, auf dem ein pulli von dir liegt. ich greife nach ihm und halte ihn mir in mein gesicht. wie verdammt gut du einfach riechst. ich bin verrückt, verrückt nach dir.

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